Sexological Bodywork

Sexological Bodywork ist eine Methode aus den USA und geht auf den Gründer Dr. Josef Kramer zurück. Gemeinsam mit Annie Sprinkle – einer Leitfigur für die sexuelle Befreiung von Frauen – wurde das Konzept des sexological bodywork erweitert und ist seit 2009 in Kalifornien ein anerkannter Beruf.

Es geht dabei um das Entdecken und Entwickeln einer individuellen und selbstbestimmten Sexualität. Sexological Bodywork lädt auch dazu ein die Auswirkungen von Sexualität auf andere Lebensbereiche zu entdecken und dadurch in all unserem Handeln zu mehr Tiefe und Qualität zu finden. Liebesbeziehungen sowie zwischenmenschliche Beziehungen im allgemeinen profitieren hiervon genauso wie etliche andere Bereiche unseres Daseins.

Tragende Elemente sind unter anderem die Arbeit mit Atmung, Stimme, Bewegung und Berührung wie auch das Konzept des somatischen Lernens. Durch das Lernen in neuen Erfahrungen können konditionierte Muster verändert und die Lebenswahrnehmung selbstbestimmt verändert und vertieft werden.

Richtlinien

Sexological Bodywork ist keine Therapie und ersetzt keine ärztliche Behandlung. In meinen Sitzungen richte ich mich nach den Ethischen Richtlinien des Berufsverbandes EASB (European Association of Sexological Bodyworkers): Das heißt, ich bleibe während der Sitzung angezogen, Berührungen werden nur in Richtung des Klienten gehen (ich werde nicht berührt). Ich richte mich nach spezifischen hygienischen Standards und alle Informationen werden absolut vertraulich behandelt. Keine meiner Berührungen hat die Absicht Erregung zu erzeugen. Sollte dennoch Erregung bei dir entstehen, ist diese wie alle anderen Emotionen willkommen.

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